Missionspool

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

Wechseln zu: Navigation, Suche

Starfleet Command
Rollenspielauszeichnungen
Rollenspiel · Spielleitung
Timeline · Spielregeln
Support · Sonstiges



Zurück zum Portal des STARFLEET COMMAND
ROLLENSPIEL

aktive Einheiten
ehemalige Einheiten
Postenbeschreibung
RPG Missionen
Missionspool


Wer selbst keine Mission leitet, keine Mission für seine RPG-Einheit sucht und sich nicht die Vorfreude und Spannung verderben lassen möchte, der sollte von dieser Seite als Schreiber die Finger lassen.

Diese Missionsideen richten sich an Spielleiter, welche ein paar Ideen brauchen, Missionsgrundlagen suchen oder sich einfach mal umschauen wollen was alles machbar ist. Jeder der eine Idee hat, kann diese an das SFC schicken und diese dann hier bei den Missionen eintragen lassen. Grundsätzlich werden die Missionsideen erst auf Durchführbarkeit und Logik geprüft, ehe sie hier on gestellt werden. Es können hier genauso voll ausgearbeitete Planungen erscheinen wie auch einfach nur Grundideen für Missionen.

Sollte die Spielleitung einer Einheit sich eine Mission heraus ziehen, meldet sie dies einfach dem SFC und dieses reserviert dann den entsprechenden Plot bzw. nimmt ihn heraus. Die Missionen sind nach keinen besonderen Merkmalen geordnet - jeweils die neusten Ideen werden vorab gestellt.


Inhaltsverzeichnis

Beyound the Frontier

Autor Thema Status
Dave Whitney diplomatische Mission verfügbar
 

Ausgangslage:
Die Sternenflotte hat von der cardassianischen Regierung gestattet bekommen, einen Planeten im cardassianischen Raum anzufliegen und Forschungen anzustellen. Daher schickt die Sternenflotte die USS Platzhalter zu diesem Planeten, die Primäraufgabe des Schiffes sind aber nicht Forschungsarbeiten sondern die Aufnahme mehrerer cardassianischer Bürger die politisch verfolgt werden. Die Föderation hat diesen Cardassianern Asyl gewährt doch die cardassianische Regierung darf nicht wissen dass die Föderation die Asylanten "abholt".

Während ihrem Flug in Richtung des Cardassianischen Raumes bemerkt die USS Platzhalter dass sie anscheinend von einem getarnten Schiff verfolgt wird. Als die USS Platzhalter in den cardassianischen Raum einfliegt verfolgt das getarnte Schiff sie jedoch nicht weiter. Durch mehrere cardassianische Schiffe hindurch fliegt die USS Platzhalter den Planeten an. Die Cardassianer beäugen das Föderationsschiff misstrauisch aber sind jedoch friedlich. Als der Planet erreicht wird können die Asylanten wie geplant an Bord genommen werden. Zum Schein werden ein paar Forschungsarbeiten angestellt, dann macht sich die USS Platzhalter auf den Rückweg. Während dem Rückflug durch den cardassianischen Raum stellt man fest, dass die Personen, denen Asyl gewährt wurde, keinesfalls nur Opfer sind denn einige von ihnen haben ein Vorstrafenregister und sind zum Beispiel für Sabotage oder diverse Anschläge verantwortlich. Der Captain kontaktet deswegen das SFC, dem Starfleet Command ist das alles jedoch bereits bekannt. Plötzlich bemerkt man in der Technik dass am Warpkern herumgespielt wurde. Nur mit Mühe und Not kann man einen Kernbruch verhindern aber nun sind die Cardassianer aufmerksam geworden. Der Captain lässst die Asylanten unter Sonderbeobachtung stellen und nach einiger Zeit findet man heraus dass einer von ihnen ein Agent ist den die cardassianische Regierung geschickt hat... [Hier ist dann Spielraum für die Crew wie man die auftauchenden Probleme löst.] Als die USS Platzhalter dann endlich den cardassianischen Raum verlässt enttarnt sich das Schiff dass ihnen schon beim hinweg gefolgt war. Es sind Marquis die irgendwie Wind von der Mission der Platzhalter bekommen haben...

Bergung von Praxis

Autor Thema Status
Wolfeye (Mögliche Großmission) verfügbar
 

Ausgangslage:
Während der Mission "Artefakte" der USS Hawking wurden auf Risa Artefakte sichergestellt, die zur Akademie der Wissenschaften auf Vulkan verbracht und dort weiter untersucht wurden. Originalgetreue Replikate wurden gleichzeitig auf DSNH untersucht (vgl. Missionen "Phoenix IV" und "Zwischen den Fronten" seit DSZ 2406.080). In beiden Fällen kam man bis zur DSZ 2406.117 zu folgenden identischen Erkenntnissen:

  • Es handelte sich um sieben antike Tafeln, die aus einer braunen kristallinen Struktur bestanden und mit bislang noch nicht entzifferten Symbolen bedeckt waren. Die kristalline Struktur stellte jedoch nur eine tarnende Hülle für den eigentlichen Inhalt dar: eine Legierung, die das scannen des Kerns verhinderte und gleichzeitig eine bis dato noch unbekannte Substanz wie eine schützende Kapsel umgab. Lediglich ein großes Gefahrenpotential konnte einwandfrei festgestellt werden. (Die Untersuchungen dauern ggf. noch an und weitere Ergebnisse wären in der o.a. Mission von DSNH nachzulesen.)


In der Zwischenzeit wurden im HQ der Sternenflotte Daten der USS Avenger ausgewertet, die vom klingonischen Planeten Praxis (vgl. Mission "Treffen der Welten Part V - Die Spiele beginnen IV" DSZ 2406.026) gesammelt wurden. Ein Teil der bislang nicht zu interpretieren gewesenen Daten deuten jetzt darauf hin, dass auf Praxis ähnliche Artefakte wie auf Risa zu finden sein müssten. Sollte diese Annahme den Tatsachen entsprechen, dann ist anzunehmen, dass auch auf weiteren Planeten Artefakte existieren könnten. Da diese in den falschen Händen eine extreme Bedrohung für die bekannte Welt darstellen würden, ist eine Bergung von Praxis sowie eine weitere Suche andernorts unumgänglich.

Auftrag:
Ein - möglichst tarnfähiges - Schiff wird nach Praxis geschickt, um die dortigen Artefakte zu suchen und zu bergen. Die Mission unterliegt strengster Geheimhaltung, da auch die Ferengi und die Cardassianer grundsätzlich von der Existenz und dem Potential der Artefakte wissen und diese in ihren Besitz zu bringen versuchen würden.

Ablauf:
1.W Auftragserteilung, Missionsplanung, Startvorbereitung
2.-3.W Flug nach Praxis, lt. Info vom CI ist ein Ferengi Marauder mit identischem Ziel unterwegs
4.W Ankunft Praxis, Erkundung und Suche durch Schiff und Shuttle, ggf. Außenteam
5.W Fund einer unterirdischen Kaverne mit atembarer Atmosphäre, Ferengi treffen ein und beginnen ebenfalls mit der Suche - Gefahr für das Außenteam
6.W Ferengi entdecken die Kaverne, Schiff muss sich enttarnen, Konflikt droht
7.W Intervention eines klingonischen Schlachtkreuzers, Dreiecksdiskussion, Klingonen können überzeugt werden, Ferengi ziehen sich zurück, Artefakte werden geborgen
8.-9.W Artefakte werden nach Vulkan verbracht, Cardassianer versuchen erfolglos dem Schiff die Fracht abzunehmen

Zusatz: Es ist auch eine Großmission denkbar, die, aufgrund von in der Kaverne auf Praxis gewonnenen Erkenntnissen sowie durch das Entschlüsseln der Symbole auf den Artefakten, verschiedene Planeten zum Ziel hat, um auch dort Artefakte zu bergen, bevor diese in falsche Hände geraten. Es würde sich um eine großangelegte Suche handeln, bei der die Flotte sich einen Wettlauf mit dem Gegner (Ferengi/Cardassianer) liefern würde.

Omega & Alpha Part II

Autor Thema Status
Tobias Tarses Einheitenübergreifende Mission verfügbar
 

Diese Mission spielt in Anschluss an Part I der Mission Omega

Es verstärken sich Überfälle der Borg im ganzen Quadranten, jedoch sind sie schnell und man schafft es nur selten die Borg aufzuhalten. Es werden gezielt Personen von ihnen entführt die Informationen über Omega haben. Die Föderation ist sehr besorgt, doch bevor sie handeln können wird gemeldet dass die Borg im Heimatsystem der Romulaner (wo das Omega Forschungslabor ist) augetaucht sind. Nach den ersten Daten ist die Flotte der Borg zu stark trotz der mobilen Basis der D'Vikal Klasse. Die Föderation schickt einen Einsatzverband um entweder dir Borg zu vernichten oder koste es was wolle die Borg davon abzuhalten die Omega Technologie zu assimilieren...

Das Kollektiv

Autor Thema Status
Tobias Tarses Geheimdienstmission verfügbar
 

Eine Gruppe von Fanatikern wollen sich dem Borgkollektiv anschließen. Gleichzeitig wollen sie aber auch dem Borg-Kollektiv helfen die Föderation zu assimilieren. Sie verbinden sich selbst erst in ein kleines Kollektiv(durch gestohlene oder anders erworbene Borgnanosonden) was ihnen erlaubt sich dezentral zu organisieren. Sie infiltrieren Föderationssicherheitsbereiche um an Technik und Pläne zu kommen die die Föderation gegen die Borg im Falle eines Angriffes einsetzen will. Desweiteren wollen sie auch ein TW-fähiges Schiff erobern um damit zum Kollektiv zu fliegen.

Ihre denzentrale Organisation macht es schwer sie aufzuspüren.

Vicinus novus

Autor Thema Status
Tobias Tarses Diplomatische Mission verfügbar
 

Plötzlich taucht ein taktischer Borg Cubus im Föderationsgebiet auf. Die Föderation schlägt Alarm und es wird eine Flotte gesammelt. Doch als man angreifen will eröffnet der Cubus plötzlich einen Kanal und identifiziert sich als zur Unimatrix Zero gehörend. Sie wollen einen Planeten und Hilfe von der Föderation bei der Kolonisierung. Wie wird sich die Föderation entscheiden?


Flammen der Angst

Autor Thema Status
Dave Whitney Zeitreise verfügbar
 

Ich habe mal einen ziemlich interessanten Missionsvorschlag der so unrealistisch ist, dass er fast schon aus TOS stammen könnte!

Ein Schiff der Föderation fliegt einen bewohnten Planeten und beamt mit einem Außenteam (in dem alle Spieler sein sollten) herunter. Doch das Team beamt nicht in ein modernes Gebäude sondern in ein Waldstück. Das Schiff kann nicht mehr kontaktiert werden aber es ist ein Mann in der Nähe der den Beamvorgang beobachtet hat. Er trägt mittelalterliche Klediung und rennt erschrocken weg.

Kurz darauf erfährt die Crew wo sie ist: Sie ist in der Vergangenheit auf einem Planeten zur Zeit der Hexenverbrennung.

Deep Inside

Autor Thema Status
Dave Whitney Rettungsmission verfügbar
 

Ein Frachter verschwindet aus bisher ungeklärter Ursache in der Nähe eines bisher noch weitgehend unerforschten Asteroidenfeldes. Die Sternenflotte entsendet ein Schiff um sich auf die Suche nach dem Frachter zu machen, gleichzeitig aber auch das große Asteroidenfeld zu erforschen.

Während der (bisher erfolglosen) Suche nach dem Frachter findet man heraus dass in diesem Asteroidenfeld vor einigen Jahren weitere Schiffe verschwunden sind, ein kleines Föderationsscoutschiff, ein Jäger des Orion Syndicats und ein cardassianisches Schlachtschiff. Bisher wurde keines dieser Schiffe wieder gesehen aber bald findet man mehr heraus. Man findet Teile des cardassianischen Schlachtschiffes und außerdem das völlig zerstörte Wrack des Orion Jägers. Die Spur des Föderationsfrachters führt unterdessen tiefer in das Asteroidenfeld. Nach etwas weiterführender Forschungsarbeit entscheidet man sich tiefer in das ASteroidenfeld zu fliegen. Dort bemerkt das Schiff (zu spät) eine seltsame Anziehungskraft, ähnlich eines Traktorstrahls die den Impulsantrieb außer Gefecht setzt und das Schiff für kurze Zeit manövrierunfähig macht. Das Schiff knallt gegen mehrere Asteroiden und wird dabei beschädigt, allerdings gelingt es kurz darauf die Kontrolle wiederzuerlangen. Allerdings kann das Schiff nun seltsamerweise das Asteroidenfeld nicht verlassen. Da werden plötzlich cardassianische Lebenszeichen noch tiefer im Feld entdeckt...


Mittendrin statt nur dabei

Autor Thema Status
Dave Whitney Diplomatische Mission verfügbar
 

Die Sternenflotte wird gebeten in einem Konflikt zwischen zwei Rassen vermittelnd einzugreifen. Die eine Rasse ist technologisch sehr weit fortgeschritte während die andere rückständig, aber viel zahlreicher ist. Auf beiden Seiten ist das Misstrauen sehr stark ausgeprägt und das Schiff das die Sternenflotte geschickt hat droht schon bald in den Konflikt hineingezogen zu werden...


Technical Failures

Autor Thema Status
Dave Whitney Wissenschaftsmission verfügbar
 

Ein Schiff der Sternenflotte wird dazu auserkoren, einen neuen experimentellen Warpantrieb auszuprobieren. Zu diesem Zweck dockt es an eine Sternenbasis an und nimmt eine Gruppe Mitarbeiter des Technical Corps der Sternenflotte an Bord, angeführt von einem Admiral der auch kurzerhand das Kommando des Schiffes übernimmt. Nachdem das Schiff sich etwas von der Sternenbasis entfernt hat, werden die ersten Tests gestartet und diese verlaufen vielversprechend. Der Antrieb läuft gut und verbraucht weniger Energie als sonst üblich doch dennoch gibt es Probleme: Die "Gäste" behandeln die normalen Techniker an Bord des Schiffes herablassend und geben ihnen kaum Informationen über den Status des neuen Antriebs und seine Funktionsweise. Plötzlich erkrankt der Admiral, er wird dienstunfähig und hat Halluzinationen. Kurze Zeit später zeigen sich die selben Symptome auch bei den anderen Mitarbeitern des technisches Corps und fieberhaft wird nach der Ursache dieser Krankheit geforscht. Die Techniker müssen nun versuchen den neuen Antrieb zu verstehen und zu kontrollieren denn sie sind mittlerweile ziemlich weit vom Föderationsraum entfernt. Beim Durchforsten der Datenbank findet man jedoch ein mögliches Heilmittel für diese Krankheiten, was es allerdings nur auf einem Planeten im romulanischen Raum gibt. Kurz darauf erkranken auch die ersten Crewmitglieder, hauptsächlich Techniker und die Vermutung liegt nahe dass der neue Antrieb Schuld daran ist was kurz darauf auch bestätigt werden kann. Der Antrieb wird sofort abgeschaltet aber wenig später verstirbt der Admiral. Nun steht der Captain vor einigen schweren Entscheidungen, soll der Antrieb abgeschaltet werden und man sich auf eine lange Heimreise und den Tod weiterer Offiziere einstellen, oder soll man ihn weiterlaufen lassen und versuchen das Heilmittel aus dem romulanischen Raum zu bekommen?!


They Came From Outer Space

Autor Thema Status
Daniel Sheridan Forschungsmission verfügbar
 

Ausgangssituation:

Ein Schiff der Sternenflotte wird mit einem Forschungsauftrag in einen noch unbekannten Sektor Geschickt. Ein Horchposten der Föderation hat ein Signal aufgefangen, bei dem es sich um eine Bitte um Kontaktaufnahme handeln könnte.

Mission: Als das Schiff den Sektor erreicht, wird ein System mit vier Planeten entdeckt. In der Umlaufbahn des zweiten Planeten gibt es ein Netzwerk aus Kommunikations- und Forschungssatelliten und eine primitive Raumstation. Außerdem werden Spuren eines Warpflugs entdeckt, die eindeutig von diesem Planeten stammen.

Man will aber erst mal mehr über das System erfahren und startet eine verdeckte Erkundung. Eine erste Untersuchung aus der Ferne (möglicherweise könnte sich das Schiff hinter einem anderen Planeten oder Mond verstecken, damit es nicht sofort entdeckt wird) ergibt, dass es sich bei den Bewohnern des zweiten Planeten um humanoide Lebewesen handelt, welche auf dem Entwicklungsstand der Menschheit des späten 20. bis frühen 21. Jahrhunderts stehen. Es handelt sich um eine eher paranoide Gesellschaft, die von ihrer Regierung absichtlich in Angst und Schrecken versetzt wird, um sie besser unter Kontrolle zu halten. Die zwei größten Fraktionen der Planetenbewohner unterhalten ein Raumfahrtprogramm mit primitiven Raketen und Raumpendlern.

Während die Crew des Föderationsraumschiffes die Kommunikation über das Satellitennetzwerk abhört, beobachtet man einen Start von der Raumstation: ein Raumpendler dockt ab und nimmt Kurs auf den dritten Planeten. Da es sich dabei um ein feststoffgetriebenes Raumschiff handelt, wird dessen Reise mehrere Monate dauern, bis es den Planeten erreicht hat. Gleichzeitig entdeckt man Aktivitäten, die auf einen Start von der Oberfläche hindeuten. Doch diesmal ist es kein Raumpendler, sondern ein kleines warpfähiges Raumschiff, ein wenig größer als ein Sternenflottenshuttle des Typs 11. Außerdem ergeben einige Untersuchungen, dass die Warpsignatur des Schiffes große Ähnlichkeiten mit der von älteren warpfähigen Sternenflottenshuttles aufweist. Das Warpschiff nimmt Kurs auf den Pendler und greift ihn mit Laserwaffen an. Das Sternenflottenschiff greift ein und beamt vor der Zerstörung die Besatzung des Pendlers an Bord, während das Warpschiff wieder verschwindet.

Zwar wird auf dem zweiten Planeten der Angriff des Warpschiffes und die Zerstörung des Pendlers auch von zivilen Quellen beobachtet (inkl. Filmaufnahmen), doch die offiziellen Quellen dementieren einen Raumkampf und schieben die Zerstörung des Pendlers auf einen Pilotenfehler.

Die Crew des Sternenflottenschiffes spricht derweil mit der Besatzung des Pendlers und erfährt, dass sie zur zweitgrößten Fraktion gehören, welche eine Art "Weltraumrennen" mit der größten Fraktion führt (vergl. Russland und USA in den 1960ern). Es besteht Grund zum Verdacht, dass die größte Fraktion ihre Kenntnisse über die Raumfahrt von einem außerirdischen Objekt hat, welches vor einigen Jahrzehnten abgestürzt sein soll. Der Angriff auf den Pendler verstärkt diesen Verdacht. Außerdem sollen sich auf dem dritten Planeten weitere Artefakte außerirdischer Technologie befinden.

Die Crew des Föderationsschiffes beschließt daraufhin, zum Einen ein Außenteam verdeckt auf den Planeten zu schicken, um den Vorfall mit dem Warpschiff genauer zu untersuchen, und zum Anderen den dritten Planeten anzufliegen und die Behauptungen der Pendlerbesatzung zu untersuchen.

Das Außenteam schafft es, unbemerkt in eine geheime Militärbasis der größten Fraktion einzudringen und dort das Warpschiff zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass es aus einigen Teilen eines älteren warpfähigen Shuttle der Sternenflotte zusammengebaut wurde. Während das Team versucht, genaueres über die verwendete Sternenflottentechnologie herauszufinden, wird es von Militärs gefangen genommen und verhört. Dabei stellt sich heraus, dass das Sternenflottenschiff bereits vom Geheimdienst des Militärs geortet worden war und das Warpschiff auf einen Angriff vorbereitet wird.

Währenddessen entdeckt man auf dem dritten Planeten das Wrack eines Schiffes der Miranda-Klasse, welches seit mehr als 80 Jahren als verschollen galt. Außerdem befindet sich eine kleine Station der Planetenbewohner in der Nähe des Wracks. Als das Schiff in den Orbit des dritten Planeten einschwenkt, wird es von der Oberfläche mit Schiffsphasern beschossen (da es sich dabei um antiquierte Waffen handelt, sollten die Schilde des Sternenflottenschiffes normalerweise halten). Mit gezieltem Feuer werden die Schiffsphaser auf dem Planeten ausgeschaltet und danach Kontakt mit der Station aufgenommen. Wie sich herausstellt, handelt es sich um Angehörige der zweitgrößten Fraktion und nicht wie angenommen um die der ersten. Während das Sternenflottenschiff die Schilde deaktiviert um die Besatzung des Pendlers auf eigenem Wunsch zur Station hinabzubeamen, beamt sich ein Enterkommando an Bord und versucht, das Kommando zu übernehmen. Der Anführer dieser Gruppe beabsichtigt, damit der größten Fraktion eine Lektion zu erteilen und die Kontrolle über das Raumfahrtprogramm zu übernehmen.

Dem Außenteam auf dem zweiten Planeten gelingt derweil die Flucht und Kaperung des Warpschiffes, mit welchem sie in den Orbit starten um dort auf das Rendezvous mit dem Sternenflottenschiff zu warten.

Jetzt bietet sich die Möglichkeit mehrerer Lösungswege an:

Lösungsweg 1: Der Crew des Sternenflottenschiffes gelingt es kurz nach dem Abflug zum zweiten Planeten, die Kontrolle über das Schiff wieder zurück zu erlangen und das Enterkommando gefangen zu nehmen. Es fliegt wieder den dritten Planeten an, beamt die restlichen Personen von der Station an Bord und zerstört die Miranda-Klasse mit Torpedos aus dem Orbit. Dann fliegt es zum Rendezouvs mit dem Warpschiff und nimmt das Außenteam an Bord. Die Gefangenen werden auf den Planeten gebeamt und ein Erster Kontakt mit allen Fraktionen des Planeten aufgenommen.

Lösungsweg 2: Erst als sich das Sternenflottenschiff im Orbit des zweiten Planeten befindet, schafft es die Crew, wieder die Kontrolle zu übernehmen. Jedoch müssen sie feststellen, dass das Enterkommando bereits die Hauptstadt der größten Fraktion mit den Schiffswaffen dem Erdboden gleich gemacht hat. Diese wiederum startet einen Gegenangriff mit Nuklearwaffen auf Ziele der zweitgrößten Fraktion. Die Crew des Sternenflottenschiffes muss den Nuklearangriff unter allen Umständen aufhalten (vgl. Direktive 3). Die Sternenflottencrew muss sich des Verdachts auf Mithilfe bei der Zerstörung befreien und seine Neutralität wahren. Um den Frieden auf dem Planeten wiederherzustellen, werden die Vertreter beider Fraktionen zu Verhandlungen an Bord des Sternenflottenschiffes gebeten und die Gefangenen deren Authorität übergeben.

Lösungsweg 3: Wie 2., jedoch beschließen beide Fraktionen, nicht an den Verhandlungen teilzunehmen und brechen den Kontakt mit der Sternenflotte ab.


Für Lösungswege 2 und 3 muss am Schluss noch etwas wegen des Schiffswracks auf dem dritten Planeten unternommen werden: entweder zerstören oder abwracken.

Minenstation Alpha 4

Autor Thema Status
Tyr Ramon Rettungsmission verfügbar
 

Der Kontakt der Minenstation auf einem Asteroiden/Mond ist auf einmal abgebrochen. Ein Transporter, der vor wenigen Tagen dort hin geflogen ist um die nächste Ladung abzuholen, hat sich seit seiner Ankunft dort nicht mehr gemeldet. Auch mit Schiffen aus der Nähe, ist es nicht mehr möglich Sensordaten zu empfangen. Sicher ist aber, dass die Station noch da ist.
Nun gehen wir davon aus, dass diese Station wohl von einer fremden Macht oder irgendwelchen Terroristen eingenommen wurde. Jetzt wird ein Einsatztrupp dort hin entsandt um festzustellen, was dort los ist und die Besatzung - sollte sie noch am Leben sein - zu retten. Es ist nicht mehr bekannt, ob die Eindringlinge noch dort sind. Was aber bekannt ist ist, dass sie ein einen Verteidigungsring um die Station aufgebaut haben, der auch mehrere "massive" Geschützanlagen beinhaltet, was wohl den Einsatz von Jägern unabdingbar macht.

(Die Minenstation ist Oberflächlich etwa ao groß wie ein Außenposten der Föderation. Im inneren Erstrecken sich die Stollen der Miene bis tief in den Asteroiden/Mond. Außerdem besteht die Besatzung neben Menschen auch noch aus über 200 ehemaligen MHNs Modell 1, die zum Abbau umprogrammiert wurden...)


Artikel wurde eingetragen von Khelia und ergänzt sowie gepflegt durch das Starfleet Command.
Persönliche Werkzeuge
Mit freundlicher Unterstützung von Sternenflotte e.V.