DSZ 2406

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

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Inhaltsverzeichnis

2406.010

Alljährliches Diplomatentreffen (Qo´Nos)

Die alljährlich stattfindende Diplomatenkonferenz, die dieses Mal auf Quo'no'S stattfand, verlief ohne nennenswerte Komplikationen und Vorfälle. Einzig beim Einflug in klingonisches Hoheitsgebiet, eilte die USS Avenger dem Akrita Schiff Rytho´s Fist zu Hilfe, welches von drei klingonischen Schiffen des Hauses Huraga bedroht wurde. Dabei handelte es sich um eine persönliche Rache des Hauses Huraga gegenüber dem CO des Akrita-Schiffes namens Meen. Es kam nicht zum Kampf, da der klingonische Kanzler die drei Schiffe zurückpfiff. Dem klingonischen Haus Huraga wurden ihre gestohlenen Insignien (Würdenträger-Kette und Meval Dolch) überbracht, die bei der unangekündigten Inspektion von SB 185 während Omega II gefunden worden waren.
Was jedoch keiner weiß oder auch nur ahnt... Die Person, die die AVENGER als Botschafter Toral mit auf die Erde brachte, ist nicht mehr Botschafter Toral. Es handelt sich dabei um einen Klon, der von den Cardassianern erschaffen wurde. Der echte Botschafter Toral wird noch immer an einem unbekannten Ort festgehalten. Der Austausch fiel bisher nicht auf, da sich der Klon zwar etwas zurückhaltend benimmt, aber ansonsten keinerlei Auffälligkeiten zeigt. Es könnte also durchaus sein, daß der Klon im HQ spioniert und es eines Tages auffällt.
(Quelle : USS Avenger - Treffen der Welten)

2406.064

Bedrohung durch die Borg (Alpha_Quadrant)

Die Borg haben ein Wurmloch im Alphaquadranten errichtet und machen sich daran eine permanente Präsenz dort zu errichten. Die USS Matrix wurde in einem Flottenverband dorthin geschickt um genau dieses zu verhindern. Eine große Anzahl der Flotte bestand aus Cardasianischen Schiffen, welche diese Aktion unterstützten. Nach langen und verlustreichen Gefechten gelang es den neuen komplex vollständig zu vernichten und die Borg zurück zu schlagen. Trotzdem wird die Matrix schwer beschädigt und muss in den Sol-Sektor zurück geschleppt werden. Unter der Zivilbevölkerung keimen angesichts der Bilder Ängste, die die Präsidentin Tarah Telev durch eine Rede zerstreuen will.
(Quelle : USS Matrix - Border War)

2406.070

Durchschlagende geschichtliche Erkenntnisse über die G´Dron

Auf ihrem Weg einer Forschungsmission, wurde die USS Iowa durch eine Kollission mit einem schwarzen Superstring dreißig jahre zurück in die Vergangenheit gecshleudert. Sie konnten auf ihrer Suche zurück das Volk der zur heutigen Sternzeit vernichteten G'Dron erforschen. Durch viele Umwege schaffte es das Schiff jedoch wieder in unsere Zeit zurück zu kehren. Eine geheime Teilmission des Schiffes hatte jedoch auch darin bestanden, Spionagesonden in der Nähe des Natir-Sektors zu platzieren. Ehe die Iowa zurück in die Zeit versetzt worden war, konnte sie insgesamt vier getarnten Sonden absetzen.
(Quelle : USS Iowa)

2406.099

Entdeckung einer längst verschollenen gefährlichen Kultur

Im Block 125/190 wird von der Crew der USS Sentinel eine bis dato noch unbekannte und sehr fortschrittliche Rasse entdeckt, welche in Tiefschlafkammern tief unter der Erde eines Wüstenplaneten lag. Das Volk, das später als Briori bekannt werden sollte, stellte vor Tausenden von Jahren die größte Macht in diesem Sektor der Galaxis dar und hatte zu ihrer Blütezeit Hunderte von Völkern unterworfen, bis sie von einem noch stärkeren Volk besiegt worden war. Die Wiedererweckung der Briori, welche durch ein bereits von der Sentinel-Crew wiedererwecktes Exemplar ausgelöst werden sollte, wurde im letzten Augenblick verhindert. Die Auswirkungen auf die Galaxis wären zu verheerend gewesen.
(Quelle : USS Sentinel - Spuren im Sand)

2406.100

Spannungen zwischen Cardassianern und Föderation (DSNH)

Deep Space New Heaven war zwischen die Cardassianer und die Ferengie geraten, als diese bei einer Routinekontrolle auf einem Frachter der Ferengie ein Artefakt (bestehend aus mehreren Tafeln) konfisziert hatten. Für deren Untersuchung wurde ein Team von hochkarätigen Wissenschaftlern (u.a. Vulkan) nach DSNH entsandt. Durch diese Aktion rückte die Station ins Visier von Cardassianern (die die Artefakte durch die Ferengie stehlen ließen) und Ferengie (die ihre Bezahlung für den Raub haben wollten). Die Station wurde belagert (von beiden Parteien), während die Tafeln eingehend analysiert wurden.
Die Cardassianer stellten Forderungen hinsichtlich der Tafeln, doch da man herausfand, dass diese Tafeln als Rohstoff für eine vernichtende Waffe benutzt werden konnten wurden diese vehement abgelehnt. Nach einiger Arbeit konnte man die gefährliche Substanz in den Tafeln unschädlich machen und händigten die Tafeln den Ferengie wieder aus.
(Quelle : Deep Space New Heaven - Götterdämmerung)

2406.156

Der Planet Ylton, mit dem die UFP bisher gute Kontakte pflegte, versank abrupt in Funkstille. Offizielle Protestnoten wegen des verschwindens des Förderationsbotschafters an die planetare Regierung wurden von einer dortigen religiösen Splittergruppe beantwortet, die offensichtlich die Macht übernommen hat. Sie hält jede Raumfahrt und Forschung für einen Tabubruch. Die Föderation beauftragte die Special Forces des Marine Corps, die Lage zu sichten und die Botschaftsangehörigen zu befreien. Dort angekommen stellt sich heraus, dass durch interne Stretigkeiten die ganze Hauptstadt des Planeten ist unfreiwillig zur Kampfzone geworden ist. leider gelingt es nicht, einen Informatne des CIs zu bergen - jedoch in einer Blitzaktion die noch lebenden Diplomaten zu befreien. Der Bürgerkrieg geht jedoch weiter und die Chance für eine diplomatische Beziehung zur UFP scheitert für den Planeten Ylton.
(Quelle : Deep Space New Heaven - Götterdämmerung)

2406.180

Anschlag auf den Premiermister der Rogeri

Bei einem Anschlag durch Stanford wird der Premierminister der Rogeri ermordet. Daraufhin nehmen die Rogeri alle Bürger der Föderation in ihrem Gebiet gefangen, offiziell zum Schutz. Die Regierung der Föderation protestiert umgehend gegen diese Aktion und entsendet 3 Schiffe in das Gebiet.

2406.201

Die Ereigniss in Bezug auf die Auseinandersetzung mit den Romulanern gehen in die Geschichte ein als 30 Days / Spannungen um den Tzenkethi-Sektor nehmen zu

Auf Beschluss des Föderationsrates wird eine Blockade gegen die „Freien Tzenkethi Union“ verhängt, welche die Einfuhr sämtlicher Waffen verbietet. Der Konvoi hält Kurs. In dreißig Tagen wird er die Grenze zur FTU passieren.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.202

Kampfverband der Klingonen und Föderation positionert (Tzenkethi-Sektor)

Ein Kampfverband aus 32 Schiffen unter Leitung der USS Iowa wird in den Tzenkethi-Sektor verlegt. Diese Einheiten haben den Auftrag, das Embargo gegen die „Freie Tzenkethi Union“ durchzusetzen. Die Förderation und die Klingonen haben jetzt 280 Schiffe im Tzenkethi-Sektor stationiert. Die Truppenstärke der Rihannsu sind unbekannt.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.205

Verband Föd/Kling. bezieht Stellung (Tzenkethi-Sektor)

Die Iowa erreicht Tzenkethi Prime. Der Verband bezieht Stellung und wartet auf den Konvoi.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.206

Spannungen verstärken sich (Tzenkethi-Sektor)

Die rihannischen Sezessionisten kündigen an, dass jeder Versuch, den Konvoi zu stoppen, als kriegerischer Akt gewertet wird.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.210

Positionierung der Föderationsschiffe (Rand der neutralen Zone)

Der Sektorenkommandant der Föderation im Tzenkethi-Sektor, ViceAdmiral Ricarda Esteban, kommandiert ihre Truppen von der Iowa aus am Rande der neutralen Zone. Es wird eine direkte Verbindung zum Büro des Föderationspräsidenten, Alrum ak’Berint von Andor, aufgebaut. Aufgrund der Distanz sind die Übertragungen 30 Minuten verzögert.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

Gefährliche Wolke (Deep Space New Heaven)

Ein geheimnisvoller Nebel umhüllt Deep Space New Heaven. Sensorendaten zufolge sollte keine Gefahr von ihm ausgehen, aber einige Zwischenfälle ließen nur einen anderen Schluss zu. Die Station wurde in Alarmbereitschaft versetzt. Es stellt sich heraus, dass dieser Nebel eine Manifestation böser Gedanken eines unbekannten Volkes in einem unvorstellbar weit entfernten System sind (bei Transwarp über 30 Jahre Flugzeit) ist. Diese Gedankenwolke streift durch das All und das Volk holt sich damit, was es braucht und benötigt, Notfalls mit Gewalt. Man schafft es Kontakt mit dem Volk aufzunehmen, scheitert jedoch. Erst durch das Entdecken einiger Transmitter (durch welche der Nebel scheinbar kontrolliert wird) und deren Zerstörung gelang es, den Nebel verschwinden zu lassen.
(Quelle : Deep Space New Heaven - Fog of Voices)

2406.214

Kleines Gefecht zwischen freien Tzenkethi und einem Föderationsaufklärer

Schiffe der „Freien Tzenkethi Union“ greifen einen Föderationsaufklärer, die USS Calypso, in der neutralen Zone an. Das Gefecht endet unentschieden.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.216

Trilitiumwaffen im Tzenkethi Territorium

Die Sensordaten der Calypso lieferen den Beweis dafür, dass wenigstens fünf Trilitiumwaffen im Territorium der „Freien Tzenkethi Union“ stationiert sind.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.220

Scheitern der diplomatischen Verhandlungen mit den Tzenkethi

Der Föderationsrat erhält eine Nachricht, in der sich die rihannischen Sezessionisten bereit erklären, ihre Trilitiumwaffen zurückzuziehen, wenn die Föderation ihrerseits alle Truppen aus dem Gebiet der loyalen Rihannsu abzieht. Drei Stunden nach dieser Note wird das Angebot zurückgezogen.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.223

Drohung gegen die Tzenkethi

Der Präsident der Föderation erklärt öffentlich, die Föderation ist breit einen Krieg zu führen, um die Stationierung der Trilitiumwaffen zu verhindern.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.225

Uneinigkeit zwischen Föderation und Klingonen aufgrund der Ereignisse im Tzenkethi Territorium

Der klingonische Kanzler erklärt, dass jeder Angriff auf ein klingonisches Schiff als kriegerischer Akt gewertet wird und umgehend mit Vergeltungsmaßnahmen beantwortet wird. Aufgrund der apeasement-Politik der Föderation steigen die Spannungen mit dem klingonischen Reich.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.228

Konvoi erreicht die Blockkade (Tzenkethi-Sektor)

Der Konvoi erreicht das Territorium der „Tzenkethi-Allianz“ und umfliegt es weiträumig in neutralem Raum. Die Blockadeschiffe beziehen Position vor der Grenze zur „Freien Tzenkethi Union“ in neutralem Raum.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.229

Patt-Situation im Tzenkethi-Sektor

Konvoi stoppt vor der Grenze zur „Freien Tzenkethi Union“ in neutralem Raum außerhalb der Waffenreichweite der Blockadeschiffe. Keine Seite will den ersten Schritt zur Eskalation tun. Beide Seiten warten ab.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.230

Konvoi zieht sich zurück /Abrüsten der Trilitiumwaffen (Tzenkethi-Sektor)

Auf Befehl des Prätors der Sezessionisten zieht sich der Konvoi zurück. Ebenso werden alle Trilitiumwaffen demontiert und nach Natir zurückgebracht.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.235

Angriff der Klingonen auf die Romulaner /Regierungssturz auf Romulus

Ein massiver klingonischer Angriff auf das Territorium der romulanischen Loyalisten erfolgt. Die Sezessionisten bieten ihre Unterstützung an, was von der loyalistischen Regierung mit Hoffung auf die Föderation abgelehnt wird. Daraufhin beginnt eine Rebellion, an deren Ende die loyalistische Regierung gestürzt wird und die sezessionistischen Truppen das Eisn-System übernehmen.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.240

Neutralität der Föderation im klingonisch-romulanischen Konflikt

Die Föderation zieht alle Truppen entlang der Grenze in die Bereitstellungsräume zurück. Der Föderationsrat erklärt offiziell die Neutralität bezüglich der Auseinandersetzungen zwischen den Klingonen und den Rihannsu.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.260

Romulaner besiegen die Klingonen / Verschärfung der neutralen Zone

Der klingonische Angriff wird unter schweren Verlusten der rihannischen Truppen zurückgeschlagen. Die Sezessionisten übernehmen die Regierungsgewalt und beginnen mit einer politischen Säuberung. Alle Verträge mit der Föderation bleiben in Kraft, auch wenn unmissverständlich deutlich gemacht wird, dass kein Föderationsschiff die neutrale Zone betreten sollte.
(Quelle : USS Iowa - 30 Days)

2406.333

Kleinere Kämpfe mit Piraten (Sol-System)

Raumpiraten treiben in der Nähe des Sol-Systems ihr Unwesen und überfallen viele kleinere Frachtschiffe. Die USS Sentinel wird in einen Kampf mit zwei Piratenschiffen verwickelt und konnte - trotz einiger dramatischer Zwischenfälle - zumindest zwei der feindlichen Schiffe von ihren Angriffen abbringen.
(Quelle : USS Sentinel)


Dieser Artikel wurde bearbeitet / wird betreut von Chateya.

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