| Inhalt: | Die Crew der Tian An Men befindet sich an Bord eines Shuttles, um auf die geheimnisvolle Station zu gelangen, von der sich noch immer niemand gemeldet hat. Nach dem Andocken und kurzem Herumprobieren gelingt ihnen das auch. Die betretene Sektion der Station ist schnell gesichert. Und noch immer ist kein Lebenszeichen zu erkennen, weder auf den Tricordern noch auf einer anderen Anzeige. Der Versuch, eines der Wandpanels in Betrieb zu nehmen, scheitert.
Zu Fuß und ein wenig orientierungslos macht sich die Gruppe auf, um die OPS zu finden. Man erhofft sich dort Erkenntnisse über den Status der Station und der Besatzung. Auf diesem Weg muss ein infunktionaler Turbolift mittels Klettern überwunden werden, was für einige Crewmitglieder nicht so ganz einfach scheint. Schließlich erreichen sie das Deck, auf dem sich die OPS befindet. Und noch immer kein Hinweis auf die Crew oder irgendein Leben an Bord. Stattdessen aber findet man Kampfspuren, die man aber nicht klassifizieren kann, und Blutspuren auf dem Boden. Auch die können nicht genau bestimmt werden, sind aber wahrscheinlich menschlich. Es beginnt interessant zu werden.
Nur wenig später findet das Außenteam den Zugang zur OPS. Auch hier ist niemand. Die internen Sensoren arbeiten fehlerhaft oder gar nicht. Nach einigen technischen Kopfständen können die fragmentarischen Reste der Logbücher extrahiert werden, auch wenn sie mehrheitlich wertlos aussehen. Um die internen Sensoren wieder in Betrieb zu nehmen, fehlt ein Bauteil, dass zwar auf der Tian An Men aber nicht vor Ort verfügbar ist. Und Beamen geht noch immer nicht.
Man beschließt, vorerst wieder zurückzukehren und das Flottenkommando zu kontakten. Zudem möchte man die Logbücher auswerten und die Blut- und Waffenspuren analysieren. In jedem Falle ist die Neugier der Besatzung geweckt.
(Fortsetzung folgt)
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