BBQ

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten
Start: 27.10.2008
Status: läuft
Ende: -/-
RPG-Einheiten: USS Tian An Men & USS Avenger
Planung: Jihan Paris-Roven
Tasha Yar
Spielleitung: Jihan Paris-Roven
Missionslogo


Missionsbeschreibung

Die Mission BBQ ist eine Gemeinschaftsmission der RPG-Einheiten USS Avenger und USS Tian An Men. Es handelt sich dabei um eine reine SIM-Mission.


Auszeichnungen

(folgen)


Missionsverlauf

Hintergrund
Biomimetisches Gel ist eine rare Ressource und eine gefährliche dazu. Besitz und Handel dieser äußerst wertvollen Substanz wird von der Föderation streng überwacht.

Seit einiger Zeit allerdings ist auch das rihannische Sternenimperium im Besitz jenes geheimnisvollen Rohstoffs, der zur Herstellung des Gels notwendig ist. Ihr Rohstoff ist in seiner Form sogar noch hochwertiger als jener Grundstoff, der der Föderation zur Verfügung steht. Ihnen allerdings fehlt das Know-How zur Veredelung und Weiterverarbeitung. Auf geheimen Kanälen kommen die Administrationen der beiden Mächte zu einer ebenso geheimen Übereinkunft zur Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. Die Rihannsu erhoffen sich dadurch Vorteile in technischer und technologischer Hinsicht und die damit verbundenen Benefits in Wirtschaft und Militär. Die Föderation wünscht sich ebenfalls Zugang zu jenem Rohstoff, der ihre eigene Technik noch verbessern kann und hofft im Stillen mit dieser Kooperation das Imperium etwas lenken zu können, um die Produktion von Waffen (die einen weiteren Schritt in der Veredelung des Rohmaterials benötigen würde; eine Technik, die die Föderation nicht herausrückt) zu unterbinden. Der Erfolg dieses Ansinnens bleibt fraglich.

Teilmission I Barbacoa
Die USS Tian An Men befindet sich auf einem Transitflug und wird rein zufällig auf eine Forschungsstation aufmerksam, die in der Korona eines Gasriesen versteckt ist. Die Station ist teilweise föderativ und sendet dauerhaft ein unmoduliertes Funksignal aus. Auf Rufe aber reagiert niemand. Die Sensoren sind nicht in der Lage, das Innere der Station zu scannen. Parallel dazu ist es der Mannschaft nicht möglich, Daten über die Station in den zur Verfügung stehenden Datenbanken zu finden. Man beschließt, an Bord zu gehen.

(Die Teilmission "Barbacoa" wurde in einer SIM gespielt.)

Teilmission II Smoker
Das Außenteam der Tian An Men geht an Bord der Station, kann dort aber niemanden vorfinden. Die internen Systeme der Anlage sind mehrheitlich außer Funktion und so bleibt der Crew nichts anderes übrig, als ganz klassisch zu suchen. Man steuert die OPS an und entdeckt auf dem Weg Spuren eines Kampfes und Blut.

Auf der OPS selbst stellt man fest, dass die internen Sensoren, wenn überhaupt, nur fehlerhaft arbeiten. Der Fehler kann gefunden, jedoch nicht gleich behoben werden. Zudem findet man fragmentarische Logbücher. Sie sind größtenteils unlesbar. Die wenigen Reste werden gespeichert, um sie auf der Tian An Men auszuwerten.
Vorerst kehrt das Außenteam auf das Schiff zurück. Ein weiterer Einsatz auf der Station ist allerdings schon in Aussicht.

(Die Teilmission "Smoker" wurde in einer SIM gespielt.)

Teilmission III Hushpuppies
Teil 1

Eine Sicherheitsmannschaft Tian An Men ist wieder auf die Station zurückgekehrt und durchstöbert anhand des Lageplans und ausgehend von den gefundenen Blut- und Kampfspuren die ganze Anlage. Eine kurze Untersuchung ergibt dabei, dass das Blut nur wenige Tage alt ist. Das Ergebnis ist noch zu verifizieren, aber es ist ein erster Anhaltspunkt. Man beginnt, die Räume der Station, deren Lage man anhand des Bauplans erkennen kann, nach und nach abzusuchen. Im ersten Raum finden sich nur Kisten mit Vorräten und Ersatzteilen. Der zweite Raum ist leer. Im dritten Raum allerdings findet man in einigen Kisten eine noch unbekannte Anzahl von Leichen, die im Nachgang auf die Tian An Men gebracht werden sollen, um dort obduziert zu werden. In einem weiteren Raum schließlich trifft man auf eine völlig traumatisierte Person, die offenbar tagelang im Dunkeln mit zwei Leichen eingesperrt gewesen war. Nachdem sie bewusstlos geworden ist, wird entschieden, sie ebenfalls aufs Schiff zu bringen.

Teil 2

Die Leichen, die von der Station geborgen wurden, werden nun an Bord der Tian An Men untersucht. Ein Team von Medizinern und Wissenschaftlern, verstärkt durch ein Mitglied der Schiffssicherheit, macht sich daran herauszufinden, was es mit dem augenscheinlichen Überfall auf sich hat. Die Erkenntnisse, die daraus gewonnen werden, sind mehrdeutig und alles andere als klar zu deuten. So ging die Gruppe, die die Station überfallen hat, überaus unkoordiniert vor. Allerdings war sie für eine nicht militärisch organisierte Gruppe sehr gut bewaffnet und ausgestattet. Die Leichen sind mehrheitlich von Bürgern der föderativen Welten, aber auch Romulaner befinden sich darunter. Alle in zivil und von keinem der Opfer ist ein Eintrag in den gängigen Personaldatenbanken der Sternenflotte zu finden. Die Waffenspuren können romulanischen Handfeuerwaffen zugeordnet werden. Der Überlebende selbst ist nicht in der Lage zu sprechen. Allerdings kann festgestellt werden, dass er offenbar in der Lage war, sich vor dem Zugriff der Enterer in Sicherheit zu bringen, denn die Verletzungen, die er hat, hat er sich größtenteils selbst zugefügt (durch die Flucht oder durch spitze Gegenstände infolge des Traumas). Oder aber er wurde bewusst am Leben gelassen. In jedem Falle ist von ihm keine Information zu erhalten.

Teil 3

Die Tian An Men befindet sich neuerlich auf dem Weg zum Rand des Systems, um neuerlich das Hauptquartier zu kontaktieren. Die Offiziere versuchen unterdessen, den Puzzleteilen eine brauchbare Ordnung zu geben. Man kommt zu dem Schluss, dass die Station das Ergebnis eines romulanisch-föderativen Gemeinschaftsprojektes ist. Was dort gemacht wurde, ist noch unklar. Dazu fehlen Daten. Als sehr wahrscheinlich gilt auch, dass die Angreifer ebenfalls von hoher Stelle der romulanischen oder einer anderen Kommandostruktur gekommen sind. Die Station ist einfach zu gut versteckt, physisch und auch organisatorisch. Zudem sprechen die Waffenspuren für diese These.

Nach Ende der Besprechung kehrt die Besatzung wieder auf ihre Stationen zurück. Der Flug verläuft bis zu diesem Zeitpunkt routinemäßig. Dann aber wird die Tian An Men beschossen. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Angreifer um ein föderatives Scoutschiff handelt. Es kann nicht ermittelt werden, wer in diesem Schiff sitzt. Mit Waffeneinsatz wird das Schiff kampf- und bewegungsunfähig gemacht. Man zieht das Schiff mit dem Traktorstrahl heran.

(Die Teilmission "Hushpuppies" wurde in drei SIMs gespielt.)'

Teilmission IV Sparerib
Teil 1

Nach dem Tian An Men den Scout aufgebracht hat und ihn nicht scannen kann, wird beschlossen einen EVA-Einsatz durchzuführen. Der Scout ist einfach zu groß dafür. Es wird ein Außenteam zusammengestellt, medizinisch ausgestattet und überwacht, und man geht nach draußen.

Teil 2
Das Außenteam der Tian An Men untersucht den Scout. Man birgt Logbücher und zwei Leichen, deren Todesursache noch unbekannt ist. Alles Gewonnene wird an Bord des Schiffes transferiert. Bei den Toten handelt es sich um Rihannsu. Aus den Logbüchern können keine besonderen Informationen gesammelt werden; private Einträge, Kommunikationsprotokolle, Patrouillenrouten (mit der Station als Zentrum). Bemerkenswert ist allerdings, dass offenbar sowohl Föderationsbürger als auch Rihannsu Einträge verfasst haben; und das laut sichtbaren Querverweisen auch in gegenseitiger Eintracht. Zudem, und das passt zu den Daten von der Station, ist der Verschlüsselungsalgorithmus sehr neu und eigentlich nur der Verwendung in der Sternenflotte vorbehalten.Das Außenteam kehrt nach erfolgreicher Bergung ohne schwere Zwischenfälle aber mit einigen Anlaufschwierigkeiten auf die Tian An Men zurück.

Teil 3
Zwei Tage nach der Bergung des Scouts finden sich die Führungsoffiziere zu einer Besprechung ein, um den Status abzugleichen. Dabei wir festgestellt, dass in diesen Vorfall hohe Mitglieder des Sternenflottenkommandos verwickelt sind, unter anderem wird die vermutung in den Raum geworfen, dass der CI seine Finger im Spiel hat. Mitten in dieser Diskussion erhält der CO neue Nachrichten von seinem Vorgesetzten. Dieser stellt ihm frei die Station auf eigene Verantwortung weiter zu untersuchen, wofür er sich auch entscheidet. Doch diese Entscheidung wird nicht von allen Führungsoffizieren getragen. Ensign Ericsson spricht sich nachhaltend gegen eine weitere Verstrickung in diesen Fall aus und empfiehlt die zerstörung der Station und die distanzierung von allen Vorfällen. Nachdem die Meinungen aller Führungsoffiziere gehört wurde, wird die Untersuchung vorbereitet. Ensign Ericsson verzichtet auf sein Recht, seine Einwände im Logbuch festzuhalten und sich vom Dienst befreien zu lassen. Für die Untersuchung der Station wird ein Sensorgitter aus Sonden vorbereitet, vier Teams aus je vier Mitgliedern der Sicherheit gebildet und die Trennung des Schiffes wird vorbereitet.

Missionsstatistik

(laufend aktualisiert - Sparerip)

User SIM-Punkte
Jihan Paris-Roven 18
Tasha Yar 4
Chateya 4
BeSuQ 4
Maria Dax 3
Michaela Quinn 3
Ruven Scop 3
Crix Madison 1
Thomas Larsen 1
Matthew Rua 1
Mina Boshelle 1



Portal der USS Avenger
Portal der USS Tian An Men

Dieser Artikel wurde bearbeitet / wird betreut von Jihan Paris-Roven.

Persönliche Werkzeuge
Mit freundlicher Unterstützung von Sternenflotte e.V.